Dampfmaschinen als
technisches Denkmal
nicht in situ erhaltene Maschinen im Freien oder unter Dach
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Fotos: U. Pollmann
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Dampfpumpe des Wasserwerkes Mülheim-Styrum,
aufgestellt am "Wasserbahnhof". Gebaut von der Mülheimer Maschinenbaufirma Thyssen & Co 3 weitere Maschinen wurden
verschrottet. Baujahr: 1896 oder 1898 |
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Dampfmaschine mit Schwungradgenerator auf dem
Gelände der Berufsschule für Technik in Herford. Herkunft und techn. Daten unbekannt. Generator von UNION-Elektr.-Gesellsch. Berlin |
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s.o. |
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Dampfmaschinenfragment in einer Parkanlage an der Aa
in Bocholt. Auf einer Messingtafel steht folgender Hinweis: "Kern
einer sogenannten Liegenden Dampfmaschine, gebaut |
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s. o. |
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Sehr gut restaurierte Maschine ( N. Jepsen,
Flensburg) der ehem. Dampfmolkerei Oelde. Aufgebaut in einem "Wintergarten" vor dem alten Betriebsgebäude. Baujahr: 1921, 140 PS 1972 stillgelegt |
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Die Dampfmaschine kann durch Elektroantrieb bewegt werden. |
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Die in Elmshorn aufgestellte Maschine wurde 1911 von
der Maschinenfabrik Erhardt&Sehmer gebaut. Bis zur Abschaltung im Jahre 1979 erzeugte die Dampfmaschine mit dem AEG-Schwungradgenerator den gesamten Strombedarf des Säge- und Hobelwerkes Schüder&Kremer in Elmshorn. Techn. Daten: Durch die Initiative von Herrn Ernst Schuldt wurde das Denkmal in den Jahren 1980-1981 aufgestellt. |
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Der im Bild links zu erkennende Dampfkessel stammt ursprünglich von der Hefefabrik Asmussen, Elmshorn. |
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Tandemdampfmaschine, gebaut von der
Maschinenfabrik B. Maier KG, ausgestellt in Bodenwerder
am Rathaus. Leistung ca. 520 PS Ursprünglicher Standort : Spinnerei Reese, Bodenwerder |
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s.o. |